Friedrich Wolter

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Friedrich Wolter, geboren 1936, Studium, Tätigkeit als Lehrer seit 1957, ab 1970 in der Lehrer-Ausbildung als wiss. Assistent in der Hochschule und als Fachseminarleiter im Ausbildungsseminar, seit 1981 in der Schulleitung (Realschule).

Beabsichtigt war die Gründung einer kleinen Stiftung für besondere Nöte in der III. Welt.

Als mit dem Ende seiner beruflichen Tätigkeit in der benachbarten St.Vitus-Kirche in Wilkenburg die dortige Rumänien-Initiative in große Schwierigkeiten kam, setzte er dort seit 1996 alle Arbeitskraft und finanzielle Mittel ein zur Verwirklichung von Familienhäusern für verwaiste Kinder aus den großen rumänischen Kinderheimen, deren unsägliche Not in Bildern um die Welt gegangen war.

Geschäftsführend gelang ihm die Unterstützung für diese Projektziele durch die Robert-Bosch-Stiftung und insbesondere durch die Gemeinnützige Hermann-Niermann-Stiftung für vier Familienhäuser – eine Unterstützung, die er seit 2001 im Rahmen seiner Stiftung FÜR MENSCHEN IN NOT in sehr  enger gemeinsamer Kooperation mit LIA / Herbert und Elke Flöck auch in erweiterte Projekte und Projektoptionen überleiten konnte.